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WORKFLOW - BILDBEARBEITUNG FÜR FLUGZEUGBILDER

RAW-Datei bearbeiten

Ich erstelle alle meine Aufnahmen ausschließlich im RAW-Format, da in diesem Modus das Bild viel mehr Informationen als im JPG-Format enthält und man so viel mehr aus dem Bild herausholen kann.

Diese RAW-Dateien müssen allerdings erst "entwickelt" werden, also in ein JPG-Format konvertiert werden, damit man die Bilder irgendwo hochladen kann.

Ich verwende hier das von Canon mitgelieferte Programm: Digital Photo Professional

Nach dem Öffnen des Programmes und der gewünschten Datei, suche ich mir das gewünsche Bild aus:



 

Hier zu sehen, die Arbeit an 2 Monitoren: links, das geöffnete Programm mit dem geöffneten Ordner - rechts das Hintergrund des 2. Monitors, auf den ich alle Bearbeitungsfenster auslagere




 

Wenn ich mir das gewünsche Bild ausgesucht habe, vergrößere ich es mit einem Doppelklick.

Ich habe dann folgendes Bild vor mir:


 



 

Da ich im Kameramodus "Neutral" bzw. "Standard" fotografiere und alle Einstellungen, wie Schärfe dort meist auf "0" stehen, schärfe ich nun das Bild im Bearbeitungsfester (auf dem rechten Monitor zu sehen) ein wenig nach.

Gegebenenfalls entferne ich hierbei auch noch eventuelles Bildrauschen (im selben Bearbeitungsfenster unter dem 3. Reiter).

Mehr bearbeite ich in diesem Programm nicht!

Jetzt nur noch das Bild mit "Datei - Konvertieren und Speichern" in eine JPG-Datei umwandeln und in einem gewünschten Ordner ablegen.

Den Rest mache ich in Photoshop!

Nachfolgend ein Bearbeitungsworkflow mit Photoshop und alternativ mit dem kostenlosen Programm Gimp.


 

folgender Workflow wurde erstellt von:

Klaus Ecker vom AFM-München.

Danke an Klaus Ecker für die Genehmigung der Veröffentlichung dieses Workflows.


 

1. Bildbearbeitung mit PHOTOSHOP

2. Bildbearbeitung mit GIMP


Workflow - Bildbearbeitung mit PHOTOSHOP

1. Bildbearbeitung mit Photoshop (erstellt von Klaus Ecker)

Nachstehend möchte ich an einer typischen Aufnahme einen vollständigen Workflow
zur Bildbearbeitung aufzeigen.

Folgendes Bild wurde in Amsterdam aufgenommen. Unglücklicherweise hat sich der
Fotograf so über die neue Qatar-Bemalung gefreut, dass das Bild etwas schief
geworden ist. Leider ist dies nicht das einzige Problem bei diesem Bild.



 



 

Im Überblick hat das Bild folgende Probleme:

- Der Horizont ist nicht korrekt ausgerichtet
- Das Bild ist nicht mittig ausgerichtet, links und rechts ist zu viel Platz
- Das Bild ist zu groß
- Die Tonwerte stimmen nicht
- Der Sensor war dreckig
- Das Bild ist zu soft um im Format 1200x800 akzeptiert zu werden.

Also muss das Bild mit Photoshop bearbeitet werden.


 

Arbeitsschritt 1: Horizont ausrichten

Hierzu verwende ich das Meßwerkzeug. Es befindet sich bei den Werkzeugen unter
der Lupe. Wir klicken auf das Dreieck oder auf die Lupe und halten die linke
Maustaste gedrückt. Es werden dann auch die anderen Werkzeuge angeboten und
wir wählen das Meßwerkzeug


 
 

Mit dem Meßwerkzeug ziehen wir nun eine Linie über den richtigen Horizont. In
diesem Beispiel habe ich die Linie über die Runway gezogen, da diese vermutlich
dem Horizont entspricht. Wenn im Hintergrund Gebäude zu erkennen sind, kann man
es auch danach ausrichten.


 



 

Anschließend richten wir das Bild mit den Befehlen BILD – ARBEITSFLÄCHE
DREHEN – PER EINGABE
aus. Photoshop hat dann automatisch den richtigen Wert
ermittelt, in unserem Beispiel einen Winkel von 2,26° im Uhrzeigersinn. Das
entsprechende Eingabefeld können wir mit OK bestätigen.


 



 

Nun sieht unsere Arbeitsfläche so aus (Hinweis: Die Lage und Anzahl der Kästchen
kann je nach Einstellung variieren!).


 



 

Durch die Drehung und die starke Schieflage füllt das Bild nun die Arbeitsfläche nicht
mehr aus. Nachdem wir aber links und rechts genug Platz haben und das Bild ja
ohnehin ausrichten wollen, ist dies aber kein Problem. Hätte das schiefe Bild die
Arbeitsfläche ausgefüllt, wäre keine Korrektur möglich gewesen.


 

Arbeitsschritt 2: Bildausschnitt festlegen
Im nächsten Schritt schneiden wir das Bild zurecht. Der Mittelpunkt sollte bei einem
derartigen Motiv etwa auf der Fensterreihe liegen.

Zum Ausschneiden benutzen wir das Freistellungswerkzeug, welches wir ebenfalls in
der Werkzeugleiste finden.




 
 

Wir ziehen das Werkzeug mit der Maus über den gewünschten Bildausschnitt und
erhalten nun folgendes Bild:


 



 

In dem hellen Bildbereich sehen wir nun, wie unser Bild später aussehen soll. Die
Freistellung bestätigen wir mit der Eingabetaste und haben nun folgendes Ergebnis:


 



 

Arbeitsschritt 3: Bildgröße anpassen

Wir stellen nun die richtige Bildgröße ein. Dies funktioniert über die Befehle:

BILD – BILDGRÖßE


 



 

Die „normale“ Bildgröße bei den Bilderdatenbanken im Internet ist 1200x800. Am
Anfang kann man auch als Alternative 1024x683 wählen. Die Bilder werden dann
kleiner und häufig auch automatisch schärfer.

Die Eingabe bestätigen wir dann und erhalten auf dem Monitor ein kleineres Bild.
Dieses können wir mit Strg+ wieder auf vergrößern, so dass wir einen 100%
Ausschnitt sehen.


 

Arbeitsschritt 4: Tonwerte anpassen

Um die Tonwerte zu beurteilen, rufen wir uns das Histogramm auf:

BILD – ANPASSEN – TONWERTKORREKTUR

(oder mit dem Befehlt Strg+L)

So sieht unser Histrogramm aus:


 



 

Wir sehen rechts im Histogramm eine leere Fläche. Dies zeigt, dass unser Bild zu
dunkel ist. Wir ziehen den weißen Regler mit der Maus bis zum Anfang des
Histogramms nach links. Das Histogramm sieht nun so aus:


 



 

Unsere Eingabe bestätigen wir mit OK und sehen sofort ein deutlich helleres Bild.



 



 

Arbeitsschritt 5: Dreck auf dem Sensor entfernen

Leider hat unser Fotograf vor lauter Vorfreude auf den Fototag vergessen, den
Sensor seiner Kamera zu reinigen. Die Flecken sind so stark, dass man sie sofort
ohne großen Aufwand erkennen kann.

Auch wenn man keine Flecken sieht, empfehle ich grundsätzlich eine
Tonwertangleichung um wirklich sicher zu gehen.

Hier wählen wir: BILD – ANPASSEN - TONWERTANGLEICHUNG
und sehen nun das wahre Ausmaß des Schreckens: Die Flecken oder „Dust Spots“.


 



 

Mit BEARBEITEN – RÜCKGÄNGIG TONWERTANGLEICHUNG holen wir jetzt das
„normale“ Bild zurück, denn wir wissen jetzt, wo es Flecken auf dem Bild gibt.

Um diese zu korrigieren, verwende ich am liebsten die Ebenentechnik.

Wir erstellen über die Befehle EBENE – NEUE EINSTELLUNGSEBENE –
HELLIGKEIT/KONTRAST
eine zweite Ebene. Es erscheint dann ein kleines Fenster,
das man mit Ok bestätigt (man könnte hier einen Namen für die Ebene vergeben).

In dieser zweiten Ebene passen wir Helligkeit und Kontrast so an, dass man die
Flecken gut sehen kann. Im Beispiel habe ich folgende Werte verwendet:


 



 

Unser Bild sieht nun ähnlich wie vorher aus und wir können die Flecken klar
erkennen:


 



 

Mit dem Kopierstempelwerkzeug können wir den Flecken nun zu Leibe rücken. Wir
wählen es also aus:


 
 

Wir haben vorher eine zweite Ebene angelegt. Um das Bild zu bearbeiten müssen
wir wieder auf die Hintergrundebene wechseln.


 



 

Wir kommen auf die Hintergrundebene, in dem wir auf das kleine Flugzeug klicken.
Sollte dieses Ebenenbild nicht angezeigt werden, kann man es mit F7 aufrufen.

Als nächstes klicken wir auf den Kopierstempel und wählen die Pinselgröße aus.
Nachdem es relativ große Flecken sind, wähle ich einen Pinsel in der Größe von 149
und eine Deckkraft von 100%.


 



 

Mit gedrückter ALT-Taste wähle ich nun einen fleckenfreien Bildausschnitt (durch das
Drücken von Alt erscheint eine Art „Zielscheibe“ auf dem Monitor. Ich wähle damit
einen fleckenlosen Bildausschnitt mit gleicher Struktur (am besten gleich daneben)
und nehme dessen Farben durch Drücken der linken Maustaste auf. Die ALT-Taste
bleibt dabei gedrückt! Wenn ich dann auf die Flecken klicke, verschwinden diese,
weil sie mit den vorher aufgenommenen Bildteilen überstempelt werden.

Wir haben nun ein fleckenfreies Bild:


 



 

Nun benötigen wir unsere zweite Ebene nicht mehr und können diese löschen,
indem wir die Ebene mit der gedrückten linken Maustaste in den Papierkorb ziehen.


 



 

Unser Bild sieht nun wieder normal aus.

Arbeitsschritt 6: Bild schärfen

Bevor wir das Bild der weiten Welt zur Ansicht zeigen, wollen wir es noch schärfen.
Auch hierzu brauchen wir eine neue Ebene.

Diese erhalten wir durch die Befehle EBENE – EBENE DUPLIZIEREN. Auch hier
erscheint wieder das Zwischenfenster, das wir einfach mit OK bestätigen.

Das Ebenenfenster zeigt, das wir nun zwei Ebenen haben.


 



 

Wir sehen, dass unsere Hintergrund Kopie aktiv ist. Dahinter, also im Hintergrund,
liegt unser Originalbild. Die Schärfung nehmen wir nun auf der Kopie vor. Nachdem
diese bereits eingestellt ist, müssen wir hier nichts weiter beachten und können sofort
den Schärfefilter aufrufen.

FILTER – SCHARFZEICHNUNGFILTER – UNSCHARF MASKIEREN

Mit dem Filter Unscharf maskieren habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und
verwende meistens folgende Einstellungen:


 



 

Je nach Ausgangsschärfe muss die Schärfe (hier 85%) nach oben oder unten
angepasst werden. Diese Einstellungen bestätigen wir mit OK.

Auf den ersten Blick sieht unser Foto nun schärfer aus. Die Aktion hat aber Schäden
hinterlassen.


 

Jaggies: Zacken an den Linien


 
 

Halos: Weiße Ränder


 
 

Um diese Schäden zu reparieren, nutze ich das Radiergummi-Werkzeug:


Dieses stelle ich folgendermaßen ein:


 
 



 

Normalerweise nehme ich die Pinselstärke 3, nur bei Schriftzügen die 2.

Mit dem Radiergummi fahre ich die weißen Linien und die Zacken nach. Beides
verschwindet dann, weil das Originalbild darunter wieder zum Vorschein kommt.

Um die Schäden zu erkennen, zoomt man das Bild auf 300 – 400% (mit Strg+)

Das fertige Bild sieht dann so aus:


 



 

Wir können nun die Ebenen mit Ebene – Auf Hintergrundebene reduzieren wieder
zusammenfassen.

Das Ebenefenster sieht nun wieder so aus:


 



 

Nun noch ein letzter Check und das Bild ist fertig!





Workflow - Bildbearbeitung mit GIMP

2. Bildbearbeitung mit GIMP

GIMP ist ein kostenloses, aber dennoch leistungsfähiges, Tool zur Bildbearbeitung.
Es hat nicht den gleichen Leistungsumfang wie Photoshop, erfüllt aber dennoch die
meisten Anforderungen.

Nach dem Start

Es fällt auf, dass auf dem Bildschirm 3 verschiedene Fenster erscheinen. Dies wirkt
auf den ersten Blick etwas verwirrend und es empfiehlt sich deshalb, andere
Anwendungen zu schließen bzw. zu minimieren.


 



 

Arbeitsschritt 1: Horizont ausrichten

Auch bei GIMP soll zunächst der Horizont ausgerichtet werden. Hier gibt es ebenfalls
ein Werkzeug.


 
 

Im Feld unter den kleinen Symbolen nimmt man folgende Einstellungen vor:


 



 

Die Anzahl der Rasterlinien kann frei gewählt werden und orientiert sich letztlich am
Bild. Zu wenige Rasterlinien liefern einen ungenauen Eindruck, zu viele Rasterlinien
verwirren nur.

Wenn man nun in das Bild klickt, erscheint das Raster und man kann sich bei der
Ausrichtung sehr gut an der Umgebung (z.B. Zaun, Runway, etc.) orientieren. Durch
Bewegen der Maus dreht man das Bild bzw. bewegt zunächst das Raster in die
richtige Drehung.


 



 

Gleichzeitig mit dem Raster erscheint dieses Feld auf dem Bildschirm. Eingaben
müssen hier normalerweise nicht gemacht werden, da der Winkel aus dem Raster
(hier 0,84) übernommen wird. Natürlich kann man aber auch eigene Werte eingeben.


 



 

Wenn uns das Ergebnis überzeugt, brauchen wir nur auf „Rotieren“ zu klicken und
das Bild ist gedreht.


 

Arbeitsschritt 2: Bildausschnitt festlegen

Als nächstes Wird das Bild zugeschnitten. Auch hier ist folgendes zu beachten:
- Die Bilder werden für die Homepage im Format 3:2 benötigt
- Das Bild soll mittig ausgerichtet sein, d.h.
- Links und Rechts gleich viel Platz
- Vertikal und Horizontal mittig
- Zur Orientierung: Bei einer Seitenaufnahme ist der Mittelpunkt die Fensterreihe


 

Zum Ausschneiden bietet GIMP dieses Werkzeug:


 
 

Sobald man auf das Werkzeug klickt, kann man auch hier unterhalb der Symbole
weitere Einstellungen vornehmen. Wir verwenden folgende Einstellungen:


 



 

Wir klicken nun in das Bild und ziehen ein Rechteck in der richtigen Größe auf.


 



 

Wenn das Rechteck nicht sofort stimmt, können wir es verschieben oder in der
Größe ändern. Hierzu ziehen wir einfach an den Ecken. Wenn wir das Rechteck
verschieben, sehen wir in der Mitte auch ein kleines Kreuz und können so die Mitte
(Fensterreihe) bestimmen.

Wenn uns der Ausschnitt gefällt, klicken wir einfach ins Bild. Das Bild wird dann
zugeschnitten.


 



 

Arbeitsschritt 3: Bildgröße anpassen

Wir stellen nun die richtige Bildgröße ein. Hierzu klicken wir mit der rechten
Maustaste in das Bild und es öffnet sich eine kleine Box in der wir mehrere
Funktionen auswählen können. Wir wählen BILD – BILD SKALIEREN.

Es öffnet sich dann ein Fenster, in dem wir die Zielgröße 1.200 x 800 (oder 1.024)
einstellen.


 



 

Wir drücken nun auf „Skalieren“ und unser Bild liegt nun in der richtigen Größe vor.


 

Arbeitsschritt 4: Tonwerte anpassen

Als nächstes wollen wir die Tonwerte anpassen. Hierzu klicken wir wieder mit der
rechten Maustaste in unser Bild und wählen: FARBEN – WERTE. Anschließend
öffnet sich wieder ein Fenster und wir sehen das Histogramm:


 



 

Wir sehen rechts im Histogramm eine leere Fläche. Dies zeigt, dass unser Bild zu
dunkel ist. Wir ziehen den weißen Regler mit der Maus bis zum Anfang des
Histogramms nach links. Auch auf der linken Seite ist eine kleine leere Fläche. Auch
diese ziehen wir nach rechts bis zum Histogramm.

Das Histogramm sieht nun so aus:


 



 

Unsere Eingabe bestätigen wir mit OK und sehen sofort ein deutlich helleres Bild.


 



 

Arbeitsschritt 5: Flecken (Dreck am Sensor) entfernen

Leider wurde auch hier der Sensor vor dem Fototag nicht gereinigt. Wir sehen bereits
auf einen Blick einen unschönen Fleck in unserem Bild.


 



 

Um den Fleck zu entfernen, verwenden wir das Stempelwerkzeug:


 
 

Wir suchen eine saubere Stelle aus, von der wir die Oberfläche/Farbe nehmen
wollen und klicken diese bei gedrückter STRG-Taste an. Wir fahren dann mit dem
Mauszeiger auf den Fleck und klicken wieder. Der Fleck ist dann weg.

Wichtig ist natürlich, dass Quellfarbe und Zielfarbe zusammenpassen. Ansonsten
sieht man sehr schnell, dass hier „geklont“ wurde.


 

Arbeitsschritt 6: Bild schärfen

Bevor wir das Bild der weiten Welt zur Ansicht zeigen, wollen wir es noch schärfen.

Auch hier verwenden wir wieder die rechte Maustaste und klicken in unser Bild. Wir
wählen FILTER – VERBESSERN – UNSCHARF MASKIEREN.

Es öffnet sich nun ein Fenster, in dem wir weitere Einstellungen vornehmen können.
Die vorbelegten Einstellungen sind meist viel zu hoch und führen zu einem
unnatürlichen Ergebnis. Hier gilt es zu probieren und dann das Ergebnis mit den
eigenen Erwartungen an ein scharfes Bild abzugleichen.

Ich wähle hier folgende Einstellungen (Radius und Schwellenwert):


 



 

Anschließend OK drücken und das Bild ist fertig bearbeitet.

Arbeitsschritt 7: Bild speichern

Wenn wir fertig sind, können wir das Bild speichern. Wir wählen hierzu DATEI -
SPEICHERN UNTER und geben im Dialogfeld den Namen der Datei an:


 



 

Als nächstes erscheint diese Meldung:


 



 

Hier wählen wir Exportieren

In nächsten Fenster können wir nun die Größe festlegen. Achtung: Für einen Upload
auf die AFM-Seite darf das Bild maximal 450 k groß sein. Um eine möglichst gute
Qualität zu erhalten, sollte diese Größe bestmöglich ausgenutzt werden.

Mit dem Schieberegler „Qualität“ können wir die Größe der Datei einstellen.


 



 

Wenn wir Speichern drücken ist unser Foto fertig.


 



 

Dieser Workflow wurde erstellt von:

Klaus Ecker vom AFM-München.

Danke an Klaus Ecker für die Genehmigung der Veröffentlichung dieses Workflows.